Seit meinem letzten Rennen, der Challenge im Kraichgau, ist es rund um meinen Renneinsatz ziemlich ruhig gewesen. Aber keine Angst! Ich bin nicht nur herum gelegen und habe meine Beine hoch gelagert. Nach einem voll gepackten Wettkampfkalender zu Beginn der Saison habe ich im Juli eine kurze Rennpause eingelegt. In dieser Phase habe ich ein paar Wehwehchen auskuriert, die mich seit dem Ironman Lanzarote geplagt haben. Nachdem alles auskuriert war, stieg ich wieder ins Training ein, um mich schon sehr früh auf die Ironman Weltmeisterschaft in Oktober vorzubereiten.
Die letzten 2 Wochen verbrachte ich im französischen Morzine mit einigen der besten englischen Triathletinnen. Das Radfahren hier ist perfekt und die ruhigen Straßen sind eine willkommene Abwechslung zu denen, die ich sonst in London gewöhnt bin. Gleich nebenan ist ein 50m-Pool und die hügeligen Laufstrecken machen mich zumindest stärker.
Dieses Wochenende steige ich aber wieder beim TriStar Estonia (1/100/10) in das Renngeschehen ein. Das wird ein guter Test werden, wie weit ich in meiner Vorbereitung bin. Und nachdem ich in den letzten 2 Wochen Faris und Kristin Ironman Rennen gewinnen sah, bin ich mehr als motiviert! Danach kehre ich wieder für eine Woche nach Morzine zurück, bevor ich mit meinen Teamkameraden weitere Zeit in der Höhe von St. Moritz verbringen werde.