22 Stunden waren die Jungs und Andrea bei ihrem Wüstenlauf über 80km unterwegs. Die Strecke ging durch die Rub al-Khali, die größte Sandwüste der Welt, die auch leeres Viertel genannt wird. Jetzt schmerzen nicht nur die Hände, die noch vom Kajak fahren mit Blasen übersät sind, sondern auch die Beine und Füße sind nur noch schwer zu bewegen. Obwohl die Vier den kürzesten Weg gewählt haben und alle optionalen Punkte nicht angelaufen sind, sind sie froh, wenn sie die letzten 2 Tage auch überstanden haben. Denn aus dem Wüstenlauf wurde nach dem ersten Checkpoint eine Wüstenwanderung. Vom letzten Kontrollpunkt hat das Team für gerade einmal 20km über 4,5 Stunden gebraucht. Der Tag heute wird damit verbracht, die Wunden zu pflegen und Kraft zu tanken, bevor morgen ein Mountainbikerennen ansteht. Trotz der Schmerzen ist das ganze Team von diesem Erlebnis begeistert und freut sich auf die Zielankunft am Mittwoch in Al-Ain.