Bereits beim Schwimmen behaupte sich der Australier an der Spitze des Feldes und stieg nach 24:18 Minuten aus dem Newfond Lake, dicht gefolgt von den Mitfavoriten Maxim Kriat und Raynard Tissink.
Auf dem schwierigen Radkurs von Mooseman packten Kriat und Ambrose sofort den Hammer aus und setzten sich vom Rest des Feldes ab. Von diesem Moment an wurde es zum Privatduell zwischen den beiden. Keiner konnte dem Tempo von Paul und seinem Begleiter folgen und so kamen die beiden auch zum zweiten wechsel, getrennt von nur einer Sekunde.
Die Sekunden sollten dann auch beim Laufen eine entscheidende Rolle spielen. Bis zum Schluss konnten sich weder Paul noch Maxim Kriat von seinem Kontrahenten lösen. Der Weltcup-Erfahrene Ukrainer Kriat hatte dann den etwas besseren Endspurt, so dass Paul mit nur sieben Sekunden Rückstand knapp das Nachsehen hatte. Dennoch kann er stolz auf seine Leistung und den zweiten Platz beim Ironman 70.3 Mooseman sein.