Wie geht es dir kurz vor dem großen Einsatz in der Finanzmetropole Frankfurt?
Es ist erst mein 2. Start bei einem Ironman, deswegen habe ich schon ein wenig Respekt vor dem Rennen. Beim ersten Rennen geht man unvoreingenommener an die Sache ran, das macht das ganze aus meiner Sicht doch anspruchsvoller.
Bist du mit deiner Vorbereitung zufrieden? Hat sich dabei etwas zu dem letzten Jahr verändert?
Frankfurt ist nicht nur mein 2. Ironman meiner Karriere, 2011 ist auch erst das 2. Jahr. Ich dachte mir, dass ich einfacher an 2010 anknüpfen würde können und habe vielleicht in der Vorbereitung ein bisschen übertrieben. Mit dem Input von meinen Teamkollegen bin ich jetzt aber auf dem richtigen Weg und ich hoffe, dass das schon am Sonntag zu sehen sein wird
Was erwartest du dir von dem Rennen? Was sind deine persönlichen Ziele?
Mein Ziel ist es, nicht allzu viel Zeit im Wasser zu verlieren, um dann auf der Radstrecke aufholen zu können. Ich glaube, dass mir die hügelige und winkelige Strecke entgegen kommen wird. Auf der Laufstrecke möchte ich die Zeit von meinem ersten Rennen in Wisconsin 2010 von 3 Stunden bestätigen oder sogar unterbieten. Was dann dabei herauskommt, wird man sehen. Die Ironman Weltmeisterschaften auf Hawaii habe ich noch nicht aus den Augen verloren. Mit einem guten Ergebnis in Frankfurt habe ich auf jeden Fall noch Chancen, dabei zu sein.
Der Rennverlauf kann live unter ironmanlive.com verfolgt werden.