Nach dem Regenrennen in Kitzbühel gab es in Spanien eine Hitzeschlacht. Das sind die Bedingungen, die Jan besser gefallen. Mit einer Minute Rückstand nach dem Schwimmen, ging er wieder auf die Aufholjagd. Eine der schnellsten Radzeiten führten Jan dann an die Spitze des Feldes. Auch auf der Laufstrecke lief es diesmal ausgezeichnet - zumindest bis km 8 konnte er sich unter den besten 13 halten. Dann aber ging ihm die Kraft aus und er musste ein wenig an Tempo heraus nehmen. Bei der enormen Dichte reichten 30 Sekunden um von Platz 13 auf den 20 Rang zurückgereicht zu werden. Mit dem Rennen ist aber trotzdem zufrieden. Jan hat alles gegeben und die Richtung zeigt nach oben. Bis zu seinem nächsten Einsatz ist genügend Zeit, sich zu erholen. In 3 Wochen steigt ein weiteres Rennen der Weltmeisterschaftsserie (Hamburg), bei dem er noch einen Schritt weiter gehen möchte.